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NEWSLETTER im Oktober 2026
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Liebe Mitglieder und Freund:innen von queerAltern Region Basel
In diesem Newsletter geht es um bewegende Themen. Wir berichten, was uns im Vorstand beschäftigt und was wir auf den Weg bringen. Bewegend und inspirierend sind auch die Veranstaltungen in diesem Monat – die Filme und die Museumsbesuche, welche wieder starten. Und schliesslich könnt ihr euch ganz konkret bewegen: beim thé dansant.
Wir freuen uns euch da und dort zu sehen!
Der Vorstand |
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Informationen aus dem Vorstand
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In den vergangenen Monaten hat sich der Vorstand mit verschiedenen Themen rund um die Situation queerer Menschen im Alter auseinandergesetzt und sich an mehreren wichtigen Veranstaltungen und Projekten beteiligt.
Im Rahmen der Alterskonferenz, in der unsere Präsidentin unseren Verein vertritt, bringen wir uns aktiv in das laufende Projekt «Gut und gemeinsam älter werden im Kanton Basel-Stadt» ein. Im Zentrum stehen dabei die drei Schwerpunkte soziale Teilhabe, Mobilität und Gesundheit. Bei allen drei Themen setzen wir uns dafür ein, dass die Lebensrealitäten und Bedürfnisse queerer Menschen mitgedacht werden und auch im Alter sichtbar bleiben. Für uns ist es wichtig, uns dort einzubringen, wo die Zukunft des Alters, der Gesundheitsversorgung und des gesellschaftlichen Zusammenlebens gestaltet wird. Denn unsere Bedürfnisse und Lebensgeschichten gehören selbstverständlich dazu. So waren wir unter anderem am Dialogforum des Gesundheitsdepartements zum Thema «Wohnen im Alter» vertreten. Dabei konnten wir unsere Perspektive als queere Organisation einbringen und darauf aufmerksam machen, dass die Bedürfnisse queerer Menschen auch bei der Planung und Weiterentwicklung von Angeboten im Alter berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus waren wir am Dialogforum und an der Partizipation zum Barfüsserplatz beteiligt, davon berichtet Vesna Jankovič weiter unten.
Marianne van Vulpen, Präsidentin |
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Marktplatz 55+ – sichtbar sein und Netzwerke schaffen
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Herzlichen Dank Marina Wiedmer, Nelly Leuthardt Peter Berger und Markus Näf, vom Team Thé dansant. Sie haben den Stand wir jedes Jahr organisiert, betreut und mit feinen Cookies für eine einladende Atmosphäre gesorgt.
Unterstützt wurden sie in diesem Jahr zusätzlich von zwei Vorstandsmitgliedern, die ebenfalls vor Ort waren. Der Anlass bot uns eine gute Gelegenheit, mit verschiedenen Institutionen und Organisationen aus der Altersarbeit und dem Gesundheitswesen ins Gespräch zu kommen und neue Kontakte zu knüpfen.
Dabei konnten wir nicht nur unser Netzwerk erweitern, sondern auch unseren Workshop zum Thema Sensibilisierung vorstellen, den wir im kommenden Jahr einem breiteren Publikum anbieten möchten. Solche Begegnungen sind für uns wichtig, damit die Perspektiven und Lebensrealitäten queerer Menschen auch in der Altersarbeit stärker wahrgenommen und berücksichtigt werden.
Gleichzeitig bedeutet öffentliche Sichtbarkeit für queere Menschen nicht immer nur positive Erfahrungen. Wer sich als queer sichtbar zeigt, macht sich teilweise auch angreifbar. Leider mussten wir diese Erfahrung auch an diesem Anlass machen. Umso wichtiger ist es für uns, weiterhin sichtbar zu sein, miteinander im Gespräch zu bleiben und gleichzeitig aufzuzeigen, wo Unterstützung und Beratung zu finden sind.
Die Helpline 0800 133 133 steht Menschen zur Verfügung, die Unterstützung oder ein offenes Ohr brauchen. Auch in unserem aktuellen Beitrag zum Anschlag in Berlin setzt sich Johannes Sieber mit der Frage auseinander, was solche Ereignisse für queere Menschen bedeuten und wie wichtig Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
Bei all diesen Aktivitäten bleibt für uns zentral: Sichtbarkeit, Vernetzung und Sensibilisierung sind wichtige Schritte, damit queere Menschen auch im Alter selbstverständlich ihren Platz in unserer Gesellschaft haben.
Marianne van Vulpen, Präsidentin |
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Dialogverfahren Teilrichtplan Freiräume
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Am 10. September waren wir am öffentlichen «Dialogverfahren Teilrichtplan Freiräume» präsent. Der noch nicht finalisierte Entwurf legt die langfristige Ausrichtung für die Weiterentwicklung der öffentlichen Freiräume in Basel-Stadt für die nächsten 20 Jahre fest. Wir begrüssten mehrere der darin formulierten Ziele, insbesondere den Zuwachs an Stadtgrün, die Entsiegelung unnötiger Asphaltflächen sowie eine Erweiterung und zugleich Differenzierung der Angebote im öffentlichen Raum, etwa durch ruhigere Orte, die Rückzug ermöglichen. Wir haben angeregt, die Ziele mit messbaren Indikatoren zu versehen, die beispielsweise jährlich oder alle fünf Jahre überprüft werden können.
Am 22. September waren wir zudem zur ersten Partizipationsanlass zur Neugestaltung des Barfüsserplatzes eingeladen und konnten dort als Verein die Bedürfnisse unserer Community einbringen. Im Laufe des Jahres 2027, voraussichtlich zwischen Januar und Oktober, soll ein zweistufiger Wettbewerb für die Neugestaltung stattfinden; die Umsetzung ist für etwa 2033 vorgesehen. Auslöser ist insbesondere die Neugestaltung der Tramhaltestelle, die künftig hindernisfrei zugänglich sein soll, sowie die Optimierung des Liefer- und Taxiverkehrs, wodurch zusätzliche Platzflächen frei werden sollen.
Ihr könnt euch direkt und niederschwellig online oder an einem der kommenden öffentlichen Anlässe zum Thema einbringen. Einen Link zur digitalen Mitwirkung findet ihr hier.
Vesna Jankovič |
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Queere Menschen, die von Gewalt betroffen sind, können sich an die Opferhilfe wenden und werden dort beraten und unterstützt. Wie können dort Anliegen und Bedürfnisse queerer Menschen besser entsprochen werden? Zu diesem Thema fand am 24. September eine Fachtagung der Opferhilfe beider Basel statt. Unsere Vorstandsmitglieder Kathrin Bichsel, Lukas Ottiger und Elisha Schneider nahmen teil. Es gab informative Inputreferate und einem engagierten Austausch in Workshops.
Fazit: Es ist wichtig, dass Beratungspersonen bei der Opferhilfe über queere Lebensrealitäten gut informiert sind und diesen entsprechen. Die Opferhilfe muss ihre Queerfreundlichkeit nach aussen besser kommunizieren, damit queere Menschen ihr Recht, sich an die Opferhilfe zu wenden, ohne Bedenken wahrnehmen. Die Opferhilfe muss in der queeren Community besser bekannt werden.
Darum: Hier geht's lang zur Website der Opferhilfe!
Elisha Schneider |
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Nächste Vereinsaktivitäten:
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Unsere Socin-Abende bis Ende Jahr
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Die queerAltern Socin Abende im Socin Haus laden einmal im Monat zu Begegnung, Inspiration und gegenseitigem Austausch ein. Wir öffnen einen Raum für queere Menschen und ihre Freund:innen – für Geschichten, Musik, Wissen und gemeinsame Erlebnisse. Ob kleine Konzerte, Vorträge, Gesprächsrunden oder gemütliches Zusammensein: Jeder Abend ist anders und lebt von der Vielfalt unserer Community.
Komm vorbei, lerne Neues, begegne Menschen und geniesse einen offenen, herzlichen Ort im Café-Bistro des Socin Hauses mitten in Basel.
Die Veranstaltungen sind kostenlos.
📍 Socin Haus, Basel 🚋 Tram 1 oder 6, Brausebad ✉️ Anmeldung: keine
📅 Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19:00 Uhr Mein queeres Altersheim (arte 2026) – Dokumentarfilm mit anschliessender Diskussion bei einer herbstlichen Kürbissuppe
📅 Donnerstag, 26. November 2026, 19:00 Uhr Qualifizieren – Die queerAltern Projektgruppe «Qualifizieren» stellt ihre Arbeit vor.
📅 Donnerstag, 17. Dezember 2026, 19:00 Uhr Guetzle – Wir backen wieder gemeinsam feine Guetzli in der Backstube vom Socin-Haus.
Wir freuen uns auf einen Besuch. |
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Palliativwoche beider Basel Kinoabend mit Diskussion
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Queeraltern Region Basel arbeitet an der Palliativwoche Basel mit: Am 27. Oktober um 18.00 findet im Stadtkino Basel eine Filmvorführung mit anschliessender Diskussion statt.
Film: Wir beide (F, 2019) Der Film «Deux» («Wir beide») thematisiert auf eindrückliche Weise die Lebensrealität eines älteren lesbischen Paares; er wirft wichtige Fragen auf zu Liebe, Sichtbarkeit, Angehörigenschaft und Selbstbestimmung im Alter. Im anschliessenden Podiumsgespräch gehen wir u.a. den Fragen nach: Welche Erfahrungen machen queere Menschen im Alter und am Lebensende? Wie kann Palliative Care den Bedürfnissen von LGBTIQ+-Personen gerecht werden? Welche Bedeutung haben Anerkennung, Zugehörigkeit und gewählte Familien in der letzten Lebensphase? Welche gesellschaftlichen und institutionellen Entwicklungen sind erforderlich, um Diskriminierung und Unsichtbarkeit entgegenzuwirken?
Anschliessend Podium mit folgenden Teilnehmenden Dr. Michaela Thönnes (Dipl. Pflegefachfrau und promovierte Soziologin; Expertin für Sterbeforschung und Palliative Care) Frank Lorenz (Stadtpfarrer und Leiter der Offenen Kirche Elisabethen) Dr. phil. & MLaw Jacqueline Frossard (Verein queerAltern Region Basel) Franziska Weyermann (Dipl. Pferdefachfrau HF; Leitung Pflege & Betreuung, Pflegehotel Basel) Moderation: Marcello Schumacher, Verein queerAltern Region Basel
📅 Dienstag, 27. Oktober um 18 Uhr 📍 Stadtkino, Basel 🚋 div Tram, Haltestellen Barfi, Bankverein, Kirschgarten ✉️ Anmeldung ist nicht notwendig |
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Die Museumsgruppe meldet sich mit sehenswerten Ausstellungen aus der Sommerpause zurück. Ich freue mich sehr, dass es nun wieder losgeht und dies mit spannenden Ausstellungen und hoffe auf zahlreiche Teilnehmende. Falls Datum nicht passt bitte bei mir nachfragen ob ich/wir verschieben können. Ich habe Termine ausgewählt bei denen Führungen angeboten werden, (außer der Roy Lichtenstein Ausstellung) diese müssen jeweils selbst gebucht werden.
📅 Sonntag, 18. Oktober um 14.00 Uhr 📍 Kunstmuseum Basel 🚋 Tramlinie 2 und 15, Kunstmuseum ✉️ Anmeldung: museum.ag@queeraltern-basel.ch
Roy Lichtenstein – Das Kunstmuseum Basel zeigt Druckgrafiken aus allen Schaffensphasen der Pop-Art-Legende Roy Lichtenstein (1923–1997). Viele der rund fünfzig Werke sind erstmals zu sehen.
📅 Sonntag, 24. Oktober um 14.00 Uhr 📍 Kunstmuseum Basel 🚋 Tramlinie 2 und 15, Kunstmuseum ✉️ Anmeldung: museum.ag@queeraltern-basel.ch
Van Gogh, Hodler und ein Cabriolet. Die Sammlerin und Pionierin Gertrud Dübi-Müller – Sie war eine der bedeutendsten Kunstsammler:innen der Schweiz, passionierte Fotografin, Autofahrerin, Bergsteigerin, und sie stand Modell für Ferdinand Hodler und andere Kunstschaffende: Das Kunstmuseum Basel zeigt mit Van Gogh, Hodler und ein Cabriolet die erste umfassende Ausstellung über Gertrud Dübi-Müller (1888, Solothurn–1980, Solothurn).
Bitte kurze Rückmeldung an mich wer mitkommen möchte, vielen Dank. Wie immer: Hinterher gehen wir jeweils in ein Café und tauschen uns aus.
Birgit Viellvoye |
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Der nächste Stammtisch ist am
📅 Mittwoch, 14. Oktober um 18.30 Uhr 📍 Bistro Rosa, Allschwilerplatz Basel 🚋 Tramlinie 6, Richtung Allschwil 💰 Unkostenbeitrag: CHF 0.– ✉️ Anmeldung ist nicht notwendig
Wenn du nähere Infos möchtest, melde dich. kennenlernen.ag@queeraltern-basel.ch
Weitere Termine: Mittwoch 11. November, Mittwoch, 09. Dezember
Elisha Schneider und Peter Fahrni |
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LITERATUR- UND LESEGRUPPEN
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Es gibt drei Literaturgruppen.
Gruppe 1 Fünf Männer, sie treffen sich ca. 1 mal monatlich und besprechen das zuvor gelesene Buch. Wir lesen Bücher, die einen schwulen Bezug hatten und diskutieren darüber. Diese Literaturgruppe könnte noch 1-2 Männer aufnehmen.
Gruppe 2 Gemischte Gruppe mit sechs Mitgliedern. Die Gruppe möchte im Moment keine neuen Mitglieder mehr aufnehmen. Wir lesen Bücher so wohl aus dem queeren-, philosophischen, literarischen und gesellschaftspolitischen Bereich. Die Gruppe trifft sich 1 mal im Monat.
Gruppe 3 Gemischte Gruppe. Wir sind 4 Leute. Wir lesen Bücher so wohl aus dem queeren-, philosophischen, literarischen und gesellschaftspolitischen Bereich. Treffen ca. 1x monatlich. Wir können noch 3-4 Leute aufnehmen.
Für die Termine bei Hans Sommer melden: literatur.ag@queeraltern-basel.ch |
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Einladung zum Thé dansant
Tanz, Tee und gute Laune – wir feiern einen beschwingten Nachmittag!
Am Sonntag, 25. Oktober 2026 , von 15 bis 17 Uhr verwandelt sich das SwingWerk, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein in einen Ort voller Rhythmus, Leichtigkeit und guter Laune.
Ob Walzer, Tango, Twist, Rock 'n' Roll, Soul oder Chachacha – bei uns tanzt jede*r, worauf sie oder er gerade Lust hat. Keine Kenntnisse im Standardtanzen nötig, keine Tanzpartner*in erforderlich. Nur Freude an Musik, Bewegung und Begegnung.
Dazu gibt es Tee, Süsses oder Salziges und eine Atmosphäre, in der man sich einfach wohlfühlt.
📅 Sonntag, 25. Oktober, | 15–17 Uhr 📍 SwingWerk, Tramstrasse 66, 4142 Münchenstein 🚋 Tram 10, Haltestelle Walzwerk Arlesheim | Parkplätze vorhanden 💰 Unkostenbeitrag: CHF 10.– ✉️ Anmeldung: tanzen.ag@queeraltern-basel.ch
Wir freuen uns auf einen bunten, fröhlichen Nachmittag mit dir!
Weitere Termine Sonntag, 13. Dezember 2026
Das Thé dansant-Team: Marina, Peter, Skender, Birgit, Markus und Nelly |
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Wer sich ausserhalb dieser Angebote mit anderen Mitgliedern vernetzen möchte, ist herzlich zur Teilnahme an der WhatsApp-Gruppe von queerAltern Region Basel: |
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Die Gruppe des Vereins queerAltern Region Basel-meetup, richtet sich an Mitglieder von queerAltern Region Basel, damit sie sich untereinander einfach und unkompliziert vernetzen können. Ziel und Zweck der Gruppe ist, sich untereinander zu verabreden, Veranstaltungstipps auszutauschen, andere Mitglieder zu einem Treffen einzuladen oder um Unterstützung zu bitten.
Beispiele: «Wer hat Lust im Rhein zu schwimmen? Wir treffen uns um 14.00 beim Tinguely Museum.» «Ich habe kein Auto und bin in meiner Mobilität eingeschränkt. Kann ich bei einem Ausflug mitfahren?» «Kinogänger:innen gesucht!» «Wandern mit andern»
Teilnahmemodus und -bedingungen: Wer mitmachen will, muss zwingend Mitglied des Vereins «queerAltern Region Basel» sein. Interessierte senden dazu ein Gesuch via Mail mit der Angabe ihrer Handynummer an die Gruppenadmins Udo Rauchfleisch und/oder Elisha Schneider. Sie sind unter folgender Mailadresse zu erreichen: meetup@queeraltern-basel.ch
Wichtig: Die Gruppe dient in erster Linie der Vernetzung der Mitglieder. Es ist auch ein persönlicher Austausch möglich, wenn er von allgemeinem Interesse ist. Nicht zugelassen sind Posts mit politischen Inhalten und Angebote im Bereich Erotik und Sex. Die Admins löschen entsprechende Posts und können Personen sofort von der Plattform dauerhaft sperren. Die Teilnahme bei der Whatsapp-Gruppe geschieht auf eigene Verantwortung. Der Datenschutz richtet sich nach den Grundlagen der Whatsapp-Plattform.
Der Verein queerAltern Region Basel übernimmt keine Verantwortung für eine Weitergabe von Nachrichten oder Bildern.
Gruppe meet-up Elisha Schneider und Udo Rauchfleisch |
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Les-bi-queer und selbstbestimmt ins Alter: Jetzt reden wir!
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Unsere Präsidentin, Marianne van Vulpen, ist an folgender Veranstaltung von LOS auf dem Podium «Les-bi-queer und selbstbestimmt ins Alter: Jetzt reden wir!»
Als ältere Lesben, Bisexuelle und queere Frauen haben wir viel erlebt, viel bewegt, viel zu sagen und noch viel vor! Barbara Läuchli (Lesbenorganisation Schweiz (LOS)) spricht zusammen mit N.N. (queerAltern Zürich), Marianne van Vulpen (queerAltern Basel) und N.N. (Dachverband Lesben und Alter e.V. Deutschland) über Stärke, Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Wir reden auch über unsere Herausforderungen und unsere Forderungen an Politik, Gesellschaft und Community. Danach gibt es beim Apéro Gelegenheit auszutauschen.
📅 Dienstag, 27. Oktober, | 19:30 Uhr 📍 Comedy-Haus, Zürich 🚋 Bus 83 ab Hauptbahnhof, Haltestelle Altes Krematorium ✉️ Anmeldung: ohne Anmeldung |
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Buchlesung «Queere Einsamkeit, Queere Gemeinschaft»: Am Freitag, 9. Oktober, laden Habs Queer Basel und Pink Cross zu einer Lesung mit dem Autor und Journalisten Lennart Herberhold ein. Im Mittelpunkt stehen Zugehörigkeit, Gemeinschaft und Einsamkeit innerhalb der queeren Community. Im anschliessenden Gespräch besteht Gelegenheit, eigene Erfahrungen und Perspektiven einzubringen. Ein Apéro rundet den Abend ab. Weitere Infos
pink.friday «La Bola Negra»: Am Freitag, 30. Oktober, zeigt das Kultkino Camera den Film «La Bola Negra». Drei Geschichten aus unterschiedlichen Epochen Spaniens erzählen von gleichgeschlechtlicher Liebe, gesellschaftlicher Ausgrenzung und verborgenen Familiengeschichten. Im Mittelpunkt stehen drei junge Männer, deren Schicksale Einblicke in queeres Leben zwischen Vergangenheit und Gegenwart geben. Weitere Infos
kweercare soirée «Palliative Care – Bis zuletzt ich selbst»: Am Samstag, 31. Oktober, widmet sich die vierte kweercare soirée im Literaturhaus Basel der Selbstbestimmung und den Bedürfnissen queerer Menschen am Lebensende. Auf dem Podium diskutieren unter anderem Barbara Bosshard, Präsidentin von queerAltern Zürich, und Ethikprofessor Mathias Wirth. Eine Live Listening Session von Les Reines Prochaines rundet die Veranstaltung ab. Weitere Infos
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